Inkontinenz ist kein Schicksal, sondern heilbar.

Für jeden gibt es eine individuelle Therapie! Harnverlust ist meist leicht zu behandeln. Der Weg zum Erfolg geht über eine umfassende urologische Untersuchung, der eine korrekte Diagnose mit einer individuell zugeschnittenen Therapie folgt. Mit einer maßgeschneiderten Therapie erzielen wir immer eine Verbesserung, oft sogar eine Heilung von dieser sehr belastenden Erkrankung. Inkontinenz ist noch immer stark tabuisiert und viele Menschen schämen sich dafür, obwohl die Behandlungserfolge groß sind.

Wann spricht man von ungewolltem Harnverlust?

Normalerweise kann der Mensch die Entleerung der Blase bewusst steuern. Jeder unfreiwillige Harnverlust, sei es auf dem Weg zur Toilette, beim schweren Heben oder Husten, sowie der spontane und unbemerkte Harnverlust werden als Inkontinenz bezeichnet. Der unfreiwillige Harnverlust ist ein weit verbreitetes Leiden, das sowohl Männer als auch Frauen jedes Alters treffen kann. Leider glauben noch immer viele Menschen, dieses Schicksal erdulden zu müssen, obwohl mehr als 15% der Bevölkerung unter Inkontinenz oder häufigem Harndrang leiden und zahlreiche konservative und operative Behandlungsmethoden zur Verfügung stehen.

Beckenbodentraining bei Harnverlust

Bei bestimmten Formen von Harnverlust ist eine spezifische Beckenboden-Reedukation und -Rehabilitation eine erfolgsversprechende Therapiemöglichkeit. Bei uns im Beckenbodenzentrum finden Sie nicht nur eine hochspezialisierte Physiotherapeutin für alle Arten von Beckenbodenerkrankungen, sondern auch alle möglichen Behandlungen, wie Biofeedback, aktiver und passiver Elektrostimulation und vieles mehr.

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